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Wanderung auf der Insel Panarea

Scoglio la Nave

SeiteWanderungenInsel PanareaPunta del Corvo

Punta del Corvo

DIE ABREISE — Eine Überraschung bei meiner Abreise von Strómboli. Wenn es stark windig ist, aber nicht so stark dass gar kein Aliscafo fährt, dann legt der einfahrende Aliscafo nur zum Ein- und Aussteigen an und fährt sofort wieder zurück. Fahrplanmäßig ist an dieser Endhaltestelle eine Pause von zwei Stunden vorgesehen. Das würde also eine um zwei Stunden vorgezogene Rückfahrt bedeuten. Das muss man erst mal wissen! Die Rezeptionistin meines Hotels wies mich darauf hin und riet mich beim Auschecken dazu sofort zum Hafen zu fahren. Am Ende war es dann doch nicht so schlimm und das Boot fuhr planmäßig ab. Allerdings hatte meine Abreise noch eine weitere Herausforderung parat. Ich wusste bereits vorher, das es bei meiner eher späten Ankunft in Milazzo keinen Pendelbus direkt zum Flughafen mehr geben würde. Es war ja noch immer Nebensaison. »Giuntabus« fuhr jedoch direkt, und das übrigens weitaus öfters, vom Fährhafen zum Hauptbahnhof von Messina. Die Fahrt über die Autostrada dauert 45 Minuten. Dort angekommen gab es gleich den Fahrscheinschalter einer anderen Busunternehmung »SAIS«. Hier konnte ich ohne lange Wartezeit umsteigen in den Bus der wiederum direkt über die Autostrada zum Flughafen fuhr. Diese Fahrt dauert anderthalb Stunden. Die wahre Herausforderung stand mir allerdings noch bevor, siehe nächste Seite »Der Heimflug«.

Die Wanderung führt zunächst durch die schmalen Gassen von Ditella in den Norden. In der Nähe von Calcara gibt es einen leicht zu übersehenden Abstecher auf eine freie Fläche, die einen schönen Blick runter auf Calcaras Strand und in Richtung Strómboli gewährt. Später kann man zu diesem Strand, wo es auch Fumarolen gibt, absteigen. Diesen beschilderten Abzweig ließ ich jedoch rechts liegen und lief geradeaus weiter zum Hubschrauberlandeplatz von »Air Panarea«, wo auch der eingemottete Helikopter stand. Man muss wissen, dass in den Sommermonaten reiche Italiener sich gerne mit dem Hubschrauber einfliegen lassen, wenn sich auf Panarea die Schickeria selbst feiert. Wenige Meter weiter hört die befestigte Straße auf und eine Informationstafel kündigt den Wanderpfad an. Nun geht es stark ansteigend in einer abwechslungsreichen grünen Umgebung hinauf. Zum einen ist da der Blick auf den Vulkan Strómboli, der immer mal wieder Dampf ablässt. Dann gibt es den Blick runter auf schroffe Felsen und auf den Scoglio la Nave und es gibt den Blick rauf zur Punta del Corvo. Die Punta del Corvo bietet Gelegenheit zu einer Rast und offeriert weitere Panoramen in westlicher Richtung zu den anderen Liparischen Inseln. Ein Gipfelkreuz oder einen Messpunkt gibt es hier in 421 Metern Höhe nicht. Für den Abstieg wählte ich den etwas langatmigen Pfad ganz runter zum Piano Milazzese, der allerdings immer wieder interessante Fotomotive bereit hielt. Ein mal unten angekommen, war es nur noch ein Katzensprung zur Punta Milazzese mit prähistorischen Überbleibseln und der Cala Junco mit dem schönen Kiesstrand. Mit der Spiaggia dei Zimmari und dem Ort Drauto beendete ich dann diese tagfüllende Wanderung.


Punta del Corvo Isola di Strómboli Sulla Cima del Corvo

Insel Panarea

Punta del Corvo

Insel Panarea

Isola di Strómboli

Insel Panarea

Sulla Cima del Corvo