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Wanderung auf der Insel Salina

Monte Fossa delle Felci

SeiteWanderungenInsel SalinaMonte Fossa delle Felci

Monte Fossa delle Felci

DIE PLANÄNDERUNG — Laut Plan wollte ich heute Morgen mit »Ustica Lines« um 9:05 Uhr den Aliscafo zur nächsten Insel Panarea nehmen. Heute war allerdings bestes Wetter und gestern nicht. Und ich hatte durch die vereinzelten Schlechtwettertage auf Salina, das sind für mich bewölkte Tage und Tage wo es etwas tröpfelt, noch nicht mein ganzes Programm für Salina absolviert. Der höchste Berg der Liparen, der Monte Fossa delle Felci, war von mir noch unbewandert. Also könnte ich ihn doch heute Morgen bei schönem Wetter nachholen und erst nachmittags nach Panarea weiterfahren. So gesagt, so getan. Da »Siremar« um 13:40 Uhr abfahren würde, war mein Zeitplan etwas ambitioniert, aber durchaus machbar. Ich nahm den ersten Bus um 7:20 Uhr von Santa Marina über Malfa mit dortigem Zwischenstopp nach Valdichiesa, wo ich um 8:20 Uhr ankam. Ich machte meine Wanderung auf den Monte Fossa delle Felci, siehe weiter unten, und stieg wegen des Busfahrplanes als Alternative nach Malfa ab, das ich eine halbe Stunde vor Abfahrt um 13:00 Uhr erreichte. Zwanzig Minuten später war ich wieder rechtzeitig in Santa Marina. Ich duschte schnell und holte meinen Koffer aus meinem Hotelzimmer, das Hotelbesitzer Dario mir freundlicherweise für diese Aktion noch bis dahin überließ.

Diese klassische Wanderung beginnt in Valdichiesa das auf dem Sattel zwischen dem Monte dei Porri und dem Monte Fossa delle Felci liegt. Hier befindet sich auch das Santuario della Madonna del Terzito, das zur linken Seite umgangen wird. Hinter der Kirche beginnt der Forstweg, der in sehr weiten Kehren auf den Monte Fossa delle Felci hinaufführt. Für die Wanderung jedoch gibt es einen Pfad der quasi direkt und steil hinaufführt. Dabei wird der genannte Forstweg mehrmals überquert und meistens is auch ausgeschildert an welcher Stelle der Pfad weitergeht. Gelegentlich gibt es schöne Blicke zurück auf Valdichiesa mit ihrer Kirche vor dem imposanten und perfekt kegelförmigen Monte dei Porri. Als ich in etwa 800 Meter Höhe den Sattel zwischen dem Monte Riva und dem Monte Fossa delle Felci erreichte, hatte ich es fast geschafft. Von diesem Sattel hatte ich mir mehr erwartet, aber viele Bäume machten eine Weitsicht in jeglicher Richtung unmöglich. Jetzt geht es 150 Höhenmeter weiter rauf auf den Gipfel, entweder über die Forststraße oder über Abkürzungspfade. Hier in 962 Metern Höhe auf dem höchsten Punkt der Liparischen Inseln gibt es den tollsten Blick auf den Monte dei Porri, wie aus dem Bilderbuch der Panoramen. Da ich, wie ober erklärt, etwas unter Zeitdruck stand, konnte ich hier leider nicht viel Zeit verlieren und trat bald den Rückweg an. Dazu kann ich den Abstieg nach Malfa empfehlen. Der Pfad ist gut und läuft meist durch Wald. Unterwegs gibt es an einer überraschenden Lichtung noch mal einen sehr schönen Blick auf den Monte dei Porri und im weiteren Verlauf mehrmals schöne Blicke auf Malfa.


Madonna del Terzito Monte dei Porri Croce sulla Cima

Insel Salina

Madonna del Terzito

Insel Salina

Monte dei Porri

Insel Salina

Croce sulla Cima