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Wanderung auf der Insel Salina

Monte dei Porri

SeiteWanderungenInsel SalinaMonte dei Porri

Monte dei Porri

DAS BESTE RESTAURANT — Das beste Restaurant in dem ich zu Abend gegessen habe befand sich im Ortszentrum an der Via Risorgimento in Santa Marina auf der Insel Salina. Es heißt »'nni Lausta«. Unten gibt es einige wenige Tische und oben gibt es mehr Platz in trendigem Ambiente. Das erste Mal hat man speziell für mich die obere Etage aufgemacht, wo ich dann meine Spaghetti Pomodoro gegessen habe. Ja und, Spaghetti mit Tomatensauce kriegt man doch an jeder Straßenecke! Ja, aber diese nicht! Wie die äußerst freundliche und zuvorkommende Bedienung mir sagte, wäre die Pasta erst am Morgen hergestellt worden und die Tomaten für die Sauce kämen aus dem eigenen Kräutergarten. Und das konnte ich schmecken. Die beste Pasta die ich je gegessen habe. Beim zweiten Mal in diesem Etablissement ließ ich es krachen und aß u. a. eine köstliche Hummersuppe für stolze 25 Euro. Und da es mein letzter Tag auf Salina war, trank ich zum Schluss noch eine Malvasia, einen Dessertwein. Denn wie hätte ich Salina verlassen können ohne die Inselspezialität probiert zu haben?

Für die Wanderung auf den Monte dei Porri fuhr ich morgens mit dem Bus nach Rinella im Süden Salinas. Es war noch etwas bewölkt und ich wollte zunächst den kleinen Ort und den Strand Pra Venezia anschauen. Der Kiesstrand ist über eine aufwendig gepflasterte Promenade erreichbar und ich war mal wieder mutterseelenallein in diesem Bereich. Danach lief ich über einen steil ansteigenden Pfad ins Dorf Leni, das direkt am Fuße des Monte dei Porri gelegen ist. Da die Wolken sich zunehmend verzogen und nun auch der Gipfel frei wurde, entschloss ich die Besteigung zu wagen. An der Stelle an der Hauptstraße zwischen Leni und Valdichiesa, wo laut Wanderkarte der Pfad anfängt, gibt es tatsächlich einen entsprechenden Wanderwegweiser. Wenig später traf ich noch auf ein riesengroßes Schild mit den zwölf Verboten. Demnach wäre im Bereich des Monte dei Porri fast nichts erlaubt. Was mich positiv überraschte, war, dass der Pfad von unten bis oben über etwa 600 Höhenmeter stets gut sichtbar und gut ausgetreten war. Einmal oben angelangt, wurde ich mit einer grandiosen Aussicht auf den Sattel von Valdichiesa und auf den gegenüberliegenden Monte Fossa delle Felci belohnt. Der Gipfel des Monte dei Porri wird gekrönt durch einen Steinhaufen mit einem selbstgebastelten Kreuz oben drauf. Von dort gibt es einen Pfad nach Westen, der sich irgendwann sich im Gestrüpp verliert. Immerhin habe ich noch die Inseln Filicudi und Alicudi gesichtet. Im Nachhinein glaube ich, dass der richtige Pfad nach Norden laufen müsste. Dorthin hätte man zum Observatorium absteigen können. Ich stieg jedoch über denselben Pfad wieder nach Valdichiesa ab, um dort den Bus zur Rückkehr nach Santa Marina zu nehmen.


Valdichiesa Leni e Rinella Croce sulla Cima

Insel Salina

Valdichiesa

Insel Salina

Leni e Rinella

Insel Salina

Croce sulla Cima