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Ausflug auf der Insel Lìpari

Belvedere Quattrocchi

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Inselrundfahrt

DAS WETTER — Beim Wetter hatte ich mal wieder viel Glück. Da ich den Reisemonat Mai diesbezüglich mit Bedacht gewählt hatte, wurde ich wettertechnisch nicht enttäuscht. In den ersten zwei Dritteln meines Aufenthaltes kam der Wind vornehmlich aus Nordwest (Maestrale). Somit war die Temperatur immer etwa um die 20 °C und damit moderat. Zum Wandern hervorragend geeignet und es gab immer, abgesehen von einem oder zwei Tagen mit Schleierbewölkung, eine gute Fernsicht. Im letzten Drittel kam der Wind meistens aus Südost (Scirocco). Dies bedeutete höhere Temperaturen von um die 25 °C, aber immer noch erträglich und um den Preis einer etwas eingeschränkteren Fernsicht. Im Wetterbericht wurde dieser Hauch von Sommer als »Anteprima d'Estate« schon seit einigen Tagen angekündigt. Zwischen den beiden Großwetterlagen verweilte ich auf der Insel Salina mit zwei Schlechtwettertagen. Um mein geplantes Programm für Salina absolvieren zu können, entschloss ich mich dazu meine vorgesehenen Tagesausflüge nach Filicudi zu streichen. Bei der Fülle an sonnigen Impressionen auf den übrigen besuchten fünf Inseln war dies wohl ein verschmerzbarer Verlust.

Auch diesmal machte ich meine Inselrundfahrt mit dem Quad, den ich mir an der Marina Lunga ausgeliehen hatte. Ich wollte Lìparis Ringstraße in Gegenuhrzeigersinn abfahren und unterwegs die Sehenswürdigkeiten anschauen und fotografieren. Aber zunächst machte ich einen Abstecher in das Bergdorf Pirrera. Hier auf der 300 Meter hohen Forgia Vecchia gibt es eine Aussichtsplattform der eine faszinierende Sicht auf die tief unten liegende Stadt Lìpari ermöglicht. Zurück auf der Hauptstraße fuhr ich weiter nach Canneto, wo ich die Spiaggia Bianca besuchte und etwas weiter nördlich die Spiaggia della Papesca. Der eine ist ein Kiesstrand und der andere schönere ein Sandstrand, erreichbar über eine steile Treppe von der Fahrstraße. Die nächste Station war Porticello, Zentrum des ehemaligen Bimssteinabbaus. Hier konnte ich in die Gruben und auf die stillgelegten Industrieanlagen schauen. Am nördlichen Ende Lìparis liegt das wenig reizvolle Dorf Acquacalda. In diesem Abschnitt blickte ich immer wieder auf die Insel Salina bevor ich das Dorf Quattropani erreichte. Hier lohnt sich wieder ein kleiner Abstecher zur ausgeschilderten alten Kirche in 350 Metern Höhe mit großartigem Panoramablick. Auf meinem Weg nun in Richtung Süden besuchte ich noch die Cave di Caolino für ein paar Landschaftsaufnahmen. Im Dorf Varesana erlaubte ich mir den Abstecher auf den gut 500 Meter hohen Monte San Angelo. Das dort befindliche Regenwassersammelbecken wird jetzt für Photovoltaik genutzt und es gibt wieder eine faszinierende Aussicht über Lìparis Süden. Unterhalb des Dorfes Pianoconte gibt es einen Touristenmagneten, die Belvedere Quattrocchi. Ein tatsächlich schöner Aussichtspunkt mit Blick auf die Spiaggia Valle Muria und weiter südlich zur Insel Vulcano. Wenige Kilometer waren es dann noch bis Lìpari-Stadt, wo ich meine Inselrundfahrt beendete.


Città di Lìpari Porticello Chiesa Vecchia a Quattropani

Insel Lìpari

Città di Lìpari

Insel Lìpari

Porticello

Insel Lìpari

Chiesa Vecchia a Quattropani