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Ausflug auf der Insel Salina

Insenatura a Pollara

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Inselrundfahrt

DER POSTMANN — Der Film »Il Postino« ist einer von Regisseur Michael Radford und spielt auf einer Insel im Golf von Neapel in den 50er Jahren des vorigen Jahrhunderts. Der Film lief 1994 in den deutschen Kinos. Gedreht wurde auf den Inseln Salina und Procida. Dadurch erlang die bezaubernde Bucht von Pollara größere Bekanntheit. Der Film basiert auf dem Roman »Ardiente Paciencia« des chilenischen Schriftstellers Antonio Skármeta. Die Handlung: Der chilenische Dichter und Literaturnobelpreisträger Pablo Neruda (gespielt von Philippe Noiret), der hier im Exil lebt, wird von Briefen seiner Anhänger überschüttet. Der schüchterne Fischer Mario Ruoppolo (gespielt von Massimo Troisi) nimmt die Stelle als Privat-Briefträger Pablos an und bringt ihm täglich Berge von Post ins Haus. Zwischen den beiden Männern entwickelt sich eine tiefe Freundschaft und Pablo begeistert Mario von der Dichtung. Mit dessen Hilfe weiß Mario die schöne Beatrice zu gewinnen und sie heiraten. Gleichzeitig kehrt Pablo nach Chile zurück. Beatrice und Mario bekommen einen Sohn, den sie respektvoll Pablito nennen. Als Pablo nach Jahren die Insel wiederbesucht, erfährt er dass Mario bei einem Handgemenge ums Leben gekommen ist. Er hatte seinem Freund jedoch noch ein Geschenk hinterlassen. Inspiriert durch Pablos damalige Bitte an Mario, die Schönheit seiner Heimatinsel zu beschreiben, hatte er ein Tonband mit verschiedenen Geräuschen, beispielsweise des Meeres und des Windes, hinterlassen.

Die erste Station meiner Inselrundfahrt war Lìngua im äußersten Südosten der Insel. Das beliebte Ausflugsziel bietet den kleinen Salzsee, den verfallenen Leuchtturm und eine angenehme Uferpromenade mit einigen Restaurants und Bars. Nach meinem dortigen Besuch fuhr ich wieder zurück in den Norden nach Malfa. Sehenswert sind hier die pfirsichfarbige Kirche im Zentrum, deren Vorplatz mit einer riesigen Windrose samt Namen der verschiedenen Windrichtungen geschmückt ist. Des Weiteren sind Malfas kleiner Hafen und die kleine Spiaggia dello Scario ein Besuch wert. Nach Malfa bin ich direkt in Richtung Pollara gefahren, da ich die Orte Valdichiesa, Leni und Rinella bereits an einem vorigen Tag besucht hatte. Auf dem Weg nach Pollara lohnt sich ein kurzer Halt am alten Observatorium. Hier in fast 300 Metern Höhe gibt es von der Aussichtsplattform einen schönen Blick auf das tiefliegende Plateau von Pollara und in die Weite des Meeres. An der kleinen Kirche von Pollara parkte ich meine Macchinetta um dann über einen befestigten Pfad in Richtung Strand zu laufen, zu dem am Ende eine Treppe hinab führt. Und dann war ich in der bezaubernden Bucht von Pollara. Es sind die Ruhe, die in den Fels gehauenen Bootshäuser, die verschiedenen Farben des Wassers und – zur richtigen Stunde – der Sonnenuntergang, die dieses Fleckchen so romantisch machen. Um die Ecke versteckt sich außerdem eine weitere Sehenswürdigkeit und ein Wahrzeichen Salinas, der Naturalbogen Punta di Perciato.


Faro di Lìngua Chiesa Sant'Anna a Malfa Casa a Leni

Insel Salina

Faro di Lìngua

Insel Salina

Chiesa Sant'Anna a Malfa

Insel Salina

Casa a Leni