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Die Unterbringung auf den Inseln

La Sirenetta Park Hotel

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Unterbringung

Ich war in fünf Hotels auf fünf Inseln untergebracht. Ich hatte für alle Hotels nur Übernachtung mit Frühstück gebucht. Das Abendessen würde ich je nach Situation vor Ort regeln. Im Hotel »Orsa Maggiore« auf Vulcano habe ich auch abends gegessen. Das Hotel liegt etwas abseits und es war einfach bequemer hier zu essen anstatt ins Dorf zu laufen. Es gab immer vier Gänge aus Antipasto, Primo Piatto, Secondo Piatto und Dessert mit einigen wenigen Auswahlmöglichkeiten je Gang. Das Verrückteste hier: Ein Mal wollte ich »Frutta« als Nachspeise und es stand »Mela« zur Auswahl. Hm, also etwas mit Apfel... Was dann serviert wurde, war ein tiefer Teller mit einem ungeschälten ganzen Apfel in einem lauwarmen Wasserbad!

Auf Lìpari war ich im Hotel »Villa Meligunis« untergebracht, das meinem Reiseführer nach zu den 200 besten Häusern Italiens gehöre. Das war bei näherer Hinsicht vor Ort weit übertrieben. Es ist jedoch kein schlechtes Hotel. Nur die Bildqualität des Fernsehers war grottenschlecht und eines Hotels dieser Kategorie unwürdig. Dagegen war das Frühstück hier deutlich reichhaltiger als in meinem vorigen Hotel. Punkten konnte das Hotel auch mit der Lage, nur wenige Schritte von der Marina Corta entfernt und mit dem Ausblick vom Hoteldach auf die Stadt und den Burgberg.

Das Hotel »Mercanti di Mare« auf Salina zeichnete sich aus durch die zentrale Lage am Dorfplatz in Hafennähe und durch die persönliche Betreuung und Beratung durch Hotelmanager Dario. Kostenloses WLAN in allen Räumen gab es obendrauf, was ich durch mein fehlendes internetfähiges Mobilgerät jedoch nicht ausnutzen konnte. Also war ich auch hier für die Informationsbeschaffung aufs Fernsehen angewiesen und die wichtigsten Kanäle waren empfangbar. Es gab ein ordentliches Frühstück aber keine Gelegenheit zum Abendessen, sodass ich dafür auf die wenigen Restaurants im Ort ausweichen musste.

Im Kleinhotel »Hycesia« auf Panarea war ich gerade der einzige Gast. Auch hier nette Konversationen mit Hotelmanagerin Andrea und das beste Frühstück all meiner besuchten Hotels. Da ich hier alleine war, gab es kein Büfett, sondern einen ganzen Frühstückstisch mit allem zur Stärkung für den Tag: Tee, Saft, Bruschette, Brot, Müsli, Fruchtjoghurts, Nutella, Pâtés, Marmeladen, Aufschnitt, Obst... Im winzigen Zimmer gab es paradoxerweise den größten Flachbildschirm und einige Hundert Fernsehkanäle in guter Bildqualität zur Auswahl.

Das »Sirenetta Park Hotel« auf Strómboli bewirtet seit 1952 seine Gäste und ist das älteste Haus dieser Art auf der Insel. Hier war ich nur zwei Nächte. Es war das Hotel mit den größten Zimmern in einer parkähnlichen Anlage. Am ersten Abend habe ich dort im Restaurant gegessen, ohne dass dies in besonderer Erinnerung geblieben ist. Am anderen und letzten Abend meiner Reise war ich ohne Verpflegung oben auf dem Vulkan. Das Frühstück fand draußen statt und hatte im Vergleich zu meinem vorigen Hotel wieder ein bescheidenes Maß angenommen.


Hotel Villa Meligunis Hotel Mercanti di Mare La Sirenetta Park Hotel

Insel Lìpari

Hotel Villa Meligunis

Insel Salina

Hotel Mercanti di Mare

Insel Strómboli

La Sirenetta Park Hotel